End of life Heim, Pflege, Treuhand und
Connect VB
Vorankündigung
Vor einigen Jahren haben wir die Vermarktung und Weiterentwicklung der Module Heim, Pflege, Treuhand und Connect VB in ONE 200 eingestellt.
Nun werden wir diese Module vollständig aus unserem Produkt entfernen. Ab der Version 2026 (Release im Oktober 2025) werden wir diese Module nicht mehr ausliefern. Somit können diese auch nicht mehr installiert werden. Bitte berücksichtigen Sie dies bei Ihrer Planung.
Hinweis betreffend SQL-Server 2016
Der SQL-Server 2016 wird ab 14.07.2026 nicht mehr von Microsoft unterstützt.
Admin / Personal
Alte QST-Tabellen können gelöscht werden
In der Admin-Applikation im Ribbon "DATENBANK" gibt es eine neue Funktion um QST-Tarife der Personal-Applikation zu löschen.
Jedes Jahr im Januar werden die neuen QST-Tarife von der eidg. Steuerverwaltung heruntergeladen und im Personal mit der Funktion «QST-Tarife einlesen» in die SQL-Datenbank geladen.
Die alten Datensätze werden nicht überschrieben, da diese mindestens für das Vorjahr noch benötigt werden. In Ausnahmefällen braucht es auch noch das Jahr davor.
Somit ergibt das mit den Jahren ein erhebliches Datenvolumen, welches mit dieser Funktion eingeschränkt werden kann.
Personal
Neue Version von Viewgen wird ausgeliefert
Neu wird die Version 2024.11 von Viewgen ausgeliefert. Viewgen ist ein Tool von Swissdec, um Reports (z.B. Lohnausweise) zu generieren.
Ein-/Austritt im selben Monat
Erfolgt ein Wiedereintritt eines Mitarbeitenden im gleichen Kalendermonat, und sind die Anstellungsbedingungen identisch (z. B. gleicher Beschäftigungsgrad, gleicher Lohn etc.),
- Der Monat wird korrekt für die Berechnung der satzbestimmenden Tage berücksichtigt.
- Die satzbestimmenden Tage (z. B. für Ferien-, Feiertags- oder Sozialversicherungsabrechnungen) werden wie bei einem durchgehenden Arbeitsverhältnis berechnet.
Beispiel:
- Austritt: 10. Mai
- Wiedereintritt: 20. Mai
- Anstellungsbedingungen: gleich
- Folge: Der Mai zählt 20 satzbestimmende Tage
Lohnlauf - Auswahl der Mitarbeiter vereinfacht
Beim Lohnlauf wird neu mit einer Checkbox (links) angezeigt, welche Mitarbeiter für den Lohnlauf selektiert sind und welche nicht.
Unterhalb des Grids gibt es zwei Buttons, mit welchen alle Mitarbeiter selektiert/deselektiert werden können.
In den Einstellungen, Register Benutzer kann definiert werden ob man das "alte" Verhalten bevorzugt, oder das Neue mit den Checkboxen. Nach der Migration wird per default das Verhalten mit den Checkboxen gesetzt.
Der ELM-Transmitter wurde mit der Option "unvollständige Lohnmeldung" ergänzt
Mit dieser neuen Option signalisieren Sie dem Versicherer, dass die Meldung nicht vollständig ist. Die entsprechenden Ergänzungen werden je nach Versicherer via Web Applikation oder einer DialogMessage (Fragebogen) durchgeführt.
Wird "Unvollständig" nicht ausgewählt, sind keine Ergänzungen mehr notwendig und der Versicherer kann direkt das Resultat bereitstellen.
Im ELM-Transmitter wird der Button für die Resultatabfrage erst nach einer Wartezeit von 10 Sekunden aktiv
Die "ELM-Check"-Funktion wurde an ELM 5.0 angepasst
Verschiedene neue Felder in den Statistiken, welche zwingend sind wie auch die Gemeindenummern werden neu mit der ELM-Check Funktion überprüft.
Mehrfachbeschäftigung für Monatslöhner
Betrifft die Lohndaten-Erfassung: Bei Stundenlöhnern kann der Lohn auf verschiedene Kostenstellen verteilt werden. Diese Möglichkeit besteht neu auch für Monatslöhner. Zudem können neu auch Minusstunden erfasst werden.
Finanz
XRechnungen für Deutschland
Als E-Rechnung gilt ab 2025 eine Rechnung, die in einem strukturierten, elektronischen/maschinell lesbaren Format ausgestellt, verschickt und empfangen wird. Es muss eine automatische und elektronische Verarbeitung der Rechnung möglich sein.
Die technischen Anforderungen an die E-Rechnung sollen dem europäischen E-Rechnungsstandard EN 16931 entsprechen. Erfüllt werden diese Anforderungen z.B. von der XRechnung oder dem hybriden ZUGFeRD-Format ab der Version 2.0 (PDF-Dokument mit integrierter XML). Steuerlich relevant ist jedoch nur das XML, das PDF dient nur zur Ansicht.
Eine herkömmliche PDF-Rechnung wird demnach keine E-Rechnung mehr sein. Sie fällt unter den Begriff „Sonstige Rechnungen“. Darunter fallen ebenso Papierrechnungen, aber auch Rechnungen in anderen elektronischen Formaten, welche nicht der obigen EU-Norm entsprechen – etwa das EDI-Format EDIFACT.
Für den elektronischen Rechnungsdatenaustausch (E-Rechnungen) in Deutschland gibt es folgende Formate:
[1] ZUGFeRD (PDF basiert mit eingebettetem XML/PDF für visuelle Darstellung, XML für maschinelle Verarbeitung)
Als hybrides Datenformat integriert ZUGFeRD in einem PDF-Dokument (PDF/A-3) strukturierte Rechnungsdaten im XML-Format. Das heißt, der Rechnungsversand erfolgt grundsätzlich in Form eines PDF-Dokuments, welches die Sichtkomponente der Rechnung darstellt. Gleichzeitig wird ein inhaltlich identisches Mehrstück derselben Rechnung (XML) innerhalb des PDF mit versandt, so dass die elektronische Verarbeitung der Rechnung über die strukturierten Rechnungsdaten möglich ist.
[2] Factur-X (PDF basiert mit eingebettetem XML/PDF für visuelle Darstellung, XML für maschinelle Verarbeitung).
Factur-X ist der in Frankreich gängige Name des deutsch-französischen Standards für hybride elektronische Rechnungen, der derzeit in der Version 1.0 frei verfügbar ist. Er ist vollständig kompatibel und technisch identisch mit der Version ZUGFeRD 2.1, weshalb auch von einer einzigen Version ZUGFeRD 2.1 /Factur-X 1.0 die Rede ist. Die hybride Form beinhaltet eine PDF-Datei für Nutzer und XML-Daten für die weitere automatisierte Verarbeitung der Rechnung.
[3] XRechnung (XML für maschinelle Verarbeitung/PDF für visuelle Darstellung)
Die XRechnung ist ein Datenaustauschstandard für elektronische Rechnungen und ist ein rein strukturiertes Datenformat (XML), d.h. die Inhalte einer Rechnung sind spezifiziert und können automatisch elektronisch weiterverarbeitet werden.
In der Kreditorenbuchhaltung können beim Einlesen eines Beleges über die Funktion X-Factura neben dem PDF-Format der Factur-X Rechnung neu auch XML-Dateien im Format der XRechnung automatisch eingelesen werden.
Die Kategorien in der Spesen-Funktion (KREDITOREN) wurden mit dem Feld "Status " ergänzt
Im Ribbon KREDITOREN kann man in der Spesen-Funktion Kategorien erfassen. Um einen besseren Abgleich mit der Infoniqa Plattform zu erreichen, wurden analog der Infoniqa Plattform auch in ONE 200 die Kategorien mit einem Status-Feld (aktiv/inaktiv) ergänzt. Inaktive Kategorien werden im Grid gelb gekennzeichnet.
Infoniqa Plattform
In der Finanz-Applikation im Ribbon KREDITOREN gibt es in der Gruppe Belege unter Funktionen die neue Funktion "Infoniqa Plattform".
In dieser Funktion kann gewählt werden, ob die Kategorien aus der Spesen-Funktion, die Währungen oder die Kreditoren (als Benutzer) an die Infoniqa Plattform übermittelt werden sollen. ONE 200 ist das Leading-System, was bedeutet dass Änderungen in ONE 200 jeweils an die Infoniqa Plattform übermittelt werden, aber nicht umgekehrt.
Auftrag
XRechnungen für Deutschland
Als E-Rechnung gilt ab 2025 eine Rechnung, die in einem strukturierten, elektronischen/maschinell lesbaren Format ausgestellt, verschickt und empfangen wird. Es muss eine automatische und elektronische Verarbeitung der Rechnung möglich sein.
Die technischen Anforderungen an die E-Rechnung sollen dem europäischen E-Rechnungsstandard EN 16931 entsprechen. Erfüllt werden diese Anforderungen z.B. von der XRechnung oder dem hybriden ZUGFeRD-Format ab der Version 2.0 (PDF-Dokument mit integrierter XML). Steuerlich relevant ist jedoch nur das XML, das PDF dient nur zur Ansicht.
Eine herkömmliche PDF-Rechnung wird demnach keine E-Rechnung mehr sein. Sie fällt unter den Begriff „Sonstige Rechnungen“. Darunter fallen ebenso Papierrechnungen, aber auch Rechnungen in anderen elektronischen Formaten, welche nicht der obigen EU-Norm entsprechen – etwa das EDI-Format EDIFACT.
Für den elektronischen Rechnungsdatenaustausch (E-Rechnungen) in Deutschland gibt es folgende Formate:
[1] ZUGFeRD (PDF basiert mit eingebettetem XML/PDF für visuelle Darstellung, XML für maschinelle Verarbeitung)
Als hybrides Datenformat integriert ZUGFeRD in einem PDF-Dokument (PDF/A-3) strukturierte Rechnungs-daten im XML-Format. Das heißt, der Rechnungsversand erfolgt grundsätzlich in Form eines PDF-Dokuments, welches die Sichtkomponente der Rechnung darstellt. Gleichzeitig wird ein inhaltlich identisches Mehrstück derselben Rechnung (XML) innerhalb des PDF mitversandt, so dass die elektronische Verarbeitung der Rechnung über die strukturierten Rechnungsdaten möglich ist.
[2] Factur-X (PDF basiert mit eingebettetem XML/PDF für visuelle Darstellung, XML für maschinelle Verarbeitung)
Factur-X ist der in Frankreich gängige Name des deutsch-französischen Standards für hybride elektronische Rechnungen, der derzeit in der Version 1.0 frei verfügbar ist. Er ist vollständig kompatibel und technisch identisch mit der Version ZUGFeRD 2.1, weshalb auch von einer einzigen Version ZUGFeRD 2.1 / Factur-X 1.0 die Rede ist. Die hybride Form beinhaltet eine PDF-Datei für Nutzer und XML-Daten für die weitere automatisierte Verarbeitung der Rechnung.
[3] XRechnung (XML für maschinelle Verarbeitung/PDF für visuelle Darstellung)
Die XRechnung ist ein Datenaustauschstandard für elektronische Rechnungen und ist ein rein strukturiertes Datenformat (XML), d. h., die Inhalte einer Rechnung sind spezifiziert und können automatisch elektronisch weiterverarbeitet werden.
Im Auftrag kann im Kundenstamm unter Auftrag Informationen bestimmt werden ob für einen Kunden das Factur-X oder das XRechnung-Format erstellt werden soll.
REST-API
Für kostenpflichtige Aktiv- und Bilanzkontos aus dem Bilanzkonto-Splitting werden die zugehörigen Kostenbuchungen erstellt.
Rechnungen können unabhängig vom Defaultstatus «Vorschlag» in den Kreditoren- Zahlungsverbindungen erstellt werden.
Werden Hauptbuch-Buchungen mit Buchungsbetrag 0.00 geschrieben wird eine Hinweismeldung ausgegeben.
Belege ohne Bankverbindung können gebucht werden. Es wird eine Hinweismeldung ausgegeben.
Technik
SQL-Wizard
Beim SQL-Wizard wird neu im Titel die Version angezeigt, damit man genau sieht, auf welche Version eine Datenbank aktualisiert wird.
Unterstützte Server-Betriebssysteme
- Windows Server 2025 (alle Editionen)
- Windows Server 2022 (alle Editionen)
- Windows Server 2019 (alle Editionen)
- Windows Server 2016 (alle Editionen)
Unterstützte Client-Betriebssysteme
- Windows 11
- Windows 10
- Windows 8.1
- Windows 8
Unterstützte SQL-Server-Versionen
Folgende MSSQL-Versionen werden unterstützt:
- MSSQL 2022 (alle Editionen)
- MSSQL 2019 (alle Editionen)
- MSSQL 2017 (alle Editionen)
- MSSQL 2016 (alle Editionen)
-
Keine Unterstützung der MS SQL Express-Editionen.
Unterstützte Office-Versionen
- MS Office 2021
- MS Office 365 (Desktop, nicht Cloud)
- MS Office 2019
- MS Office 2016
- MS Office 2013
Eingesetzte Crystal-Version
- Version 13 SP 36 (Kompatibel mit Designer 2013, 2016 und 2020)
Zwingend vorhandene Software
- Microsoft ® .Net Framework 2.0
- Microsoft ® .Net Framework 4.8 (muss VOR der Installation von Infoniqa ONE 200 installiert sein)
- Microsoft ® Web Service Enhancement 2.0 SP 3
- Microsoft ® Web Service Enhancement 3.0
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